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Gelbard Tuvia
Aus dem Verlangen heraus, zu einer besseren und gesünderen Gesellschaft beizutragen, wählte Tuvia die Erziehung als Beruf. Nach dem Militärdienst in einer Kampfeinheit verbrachte er einen großen Teil seines Lebens in der Wüste Negev im Süden Israels. Tuvia ist keiner der fragt, was sein Land ihm geben kann, sondern er fragt, was er seinem Land geben kann. Als Pädagoge, der den höchsten Preis für Erziehung in Israel gewonnen hat, lehrte er seine Studenten, dass eine gesunde Gesellschaft nur bestehen kann, wenn man selbst etwas dazu beiträgt. Mit seinem Umzug in den Negev reagierte er nur auf den Ruf des wichtigsten Leiters Israels, des Premierministers David Ben Gurion. Dieser unvergessliche Staatsmann hatte dem jüdischen Volk weltweit gesagt, dass wir zur Neuschaffung dieser Nation in ganz Israel siedeln müssen, sogar in der Wüste, um diese zum Blühen zu bringen.
Tuvia verließ mit seiner Frau Netania, das im Zentrum Israels liegt, und ging in die Wüste nach Dimona. Er brachte als ein echtes Opfer das, was wir das „gute Leben“ nennen.
1987, nach 12 Jahren im Negev, suchte Tuvia erneut eine Herausforderung; die größte Herausforderung war für ihn die Teilnahme am Aufbau dieses Landes. Dazu fand er in Ariel Gelegenheit. Fünf Jahre legte er sein Herz in die Aufgabe, kulturelle, pädagogische und sportliche Aktivitäten zu verbessern und fand dann eine nächste Herausforderung, das „Eshel Hashomron“.
Dieses unglaubliche Projekt sowie die Menschen, die dahinter standen, schienen ihm ein guter Weg zu sein, Gläubige aus der ganzen Welt in diese Gegend zu holen – Samaria „auf die Landkarte“ zu setzen. Für Tuvia war Samaria der wahrhaftige Ort der Jüdischen Wurzeln.
1998 gründete Tuvia Gelbard die „Roots of Ephraim – Gesellschaft“, eine nicht auf Eigengewinn ausgerichtete Organisation mit dem Hauptziel, Menschen verständlich zu machen, was und wo die Wurzeln Israels sind. In den letzten fünf Jahren galten alle Anstrengungen der „Roots-of Ephraim-Gesellschaft“ Geld aufzubringen und den Garten mit biblischen Geschichten zu bauen: Das Biblische Samaria
Seit 1998 leitet Tuvia diese internationale Organisation. Und seit dieser Zeit leitet er das Eshel Hashomron – Projekt.
Gilboa Tova
Das Leben im reichsten Stadtviertel im Norden von Tel Aviv war für Tova und ihren Mann Menachem sehr bequem. Ein hübsches Haus in einer sehr schönen Gegend, sie hätten hier für immer leben können. Tova war Journalistin, für die meisten Menschen ein ideales Leben – nicht aber für Tova.
1970 beschlossen Tova und Menachem, das gute Leben zu verlassen und sich in Ariel niederzulassen.
„Die Sorge um unser Land, unsere Nation, dass ist das Wichtigste, zu dem wir erzogen wurden“ – für Tova und Menachem war es klar, dass ihre Lebensweise dies widerspiegeln muss.
Tova kam zu einem unterentwickelten Stück Land zu einer kleinen Gemeinschaft, zu einem kleinen Wohnwagen ohne jeglichen Komfort. Sie wollte diesen Teil des Landes, Samaria, in eine blühende Gegend verwandeln, in ein Zentrum für alle Gläubigen, um der ganzen Welt zu zeigen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgekehrt waren.
Der Weg, den sie gewählt hatten war ein unglaublicher Weg: Tova und ihr Mann Menachem hatten sich entschlossen im Herzen der Bibel das erste, jüdische Hotel seit der biblischen Zeiten zu bauen.....
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